Deine Ausbildung zur/zum Anästhesietechnische*n Assistent*in (ATA)

„Zutritt verboten“? – Für dich nicht!

Als anästhesietechnische*r Assistent*in – kurz: ATA – ist dir der Bereich hinter den Stahltüren vertraut, denn der OP ist dein Arbeitsplatz und Narkose- und Überwachungsgeräte deine Arbeitsmittel.

Über die Ausbildung

Du begleitest Patient*innen im OP. Du bist für die Vorbereitung und die Assistenz bei Narkosen zuständig. Du überwachst gemeinsam mit Ärzt*innen schwerkranke Menschen bei Untersuchungen und in der Endoskopie. Du unterstützt Patientinnen im Kreißsaal. Du vermittelst im Aufwachraum Patient*innen Sicherheit und bist bei der Notfallversorgung im Schockraum eingebunden.

Theorie & Praxis

In der Ausbildung eignest du dir alle erforderlichen Kompetenzen für den Fachbereich an. Du lernst, die verantwortungsvollen Aufgaben unter Aufsicht von Ärzt*innen im OP, in der Ambulanz, im Kreißsaal und in der Endoskopie zu übernehmen.
Die Ausbildung dauert drei Jahre und gliedert sich in Theorie- und Praxisblöcke. 

Das bringst Du mit

  • Schulabschluss: Abitur, Fachhochschulreife oder Fachoberschulreife 
  • Sprache: Du hast gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (mindestens B2- Sprachniveau).
  • Begeisterung: Du kannst dich für deine Ausbildung, die Arbeit mit Menschen begeistern. Du hast medizinisch-naturwissenschaftliches Interesse.
  • Zuverlässigkeit: Du bist zuverlässig und arbeitest gerne im Team.
  • Erfahrung: Du hast bereits eine Woche im OP Erfahrungen gesammelt.
  • Respekt: Du erkennst unsere christlichen Werte an und respektierst sie.

FAQ

Wo kann ich mich weiter über die Ausbildung informieren?
Wir sind ein Lehrkrankenhaus der „academia chirurgica – Medical School“.
Informiere dich auf der Website der academia chirurgica über die Ausbildung zur/zum ATA!
Darüber hinaus kooperieren wir mit der Kaiserswerther Diakonie. Lies mehr auf deren Website über Ausbildungsinhalte, Förderungen und mehr!
„Andersgläubig“ beim VKKD?

Vielfalt finden wir bereichernd! Wenn du den christlichen Charakter, unsere Einrichtung anerkennst und ihn respektierst, – bist du sehr willkommen. Die individuelle Religionsausübung während der Dienstzeit ist mit den dienstlichen Erfordernissen in Einklang zu bringen.